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Polarimeter
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Ein Polarimeter ist ein GerÀt der Polarimetrie zur Messung der Drehung der Polarisationsebene von linear polarisiertem Licht durch optisch aktive Substanzen. Der gemessene optische Drehwinkel α ist von der intrinsischen Eigenschaft der untersuchten Substanz und deren Konzentration abhÀngig. Polarimeter werden oft zur quantitativen Bestimmung der Konzentration von optisch aktiven Stoffen in Lösungen verwendet, wie beispielsweise zur Bestimmung des Zuckergehalts einer wÀssrigen Lösung (Saccharimetrie).

Contents

‱ Prinzip
‱ Messvorgang
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Prinzip

Hauptbestandteile des Polarimeters sind Polarisator und Analysator. Hinzu kommen geeignete Lichtquellen, vorwiegend Spektrallampen mit ausgewĂ€hlten Filtern oder Monochromatoren. Die Messung erfolgt, indem man bei Verwendung eines einfachen Polarisators den Analysator vor Einbringen der drehenden Substanz auf grĂ¶ĂŸte Dunkelheit einstellt und diese Einstellung nach dem Einbringen der Substanz wiederholt.cite-ref-lexopt-p-1-0[1]

Ein Polarimeter misst den Winkel α α {\displaystyle \alpha } , um den die Schwingungsebene des linear polarisierten Lichts beim Durchtritt durch die Lösung einer chiralen Substanz gedreht wird. Der Wert hĂ€ngt ab von der Konzentration der Lösung und der Struktur der Substanz. Weitere Parameter sind die LĂ€nge der Messzelle, die WellenlĂ€nge der Lichtquelle sowie die Temperatur und das Lösungsmittel. Damit gemessenen Werte vergleichbar sind, hat man die spezifische Drehung, den sogenannten Drehwert, als Standard fĂŒr die optische AktivitĂ€t einer Verbindung eingefĂŒhrt.cite-ref-2[2]

Ein Polarimeter ist meistens aus zwei Nicolschen Prismen aufgebaut. Der feste Polarisator polarisiert das Licht der Lichtquelle linear. Der drehbare Analysator dahinter dient dazu, die Lage der Polarisationsebene festzustellen.

Kreuzt man die beiden Polarisationsfilter, so kann kein Licht passieren; das Gesichtsfeld, auf das der Betrachter sieht, bleibt dunkel. Bringt man die Probensubstanz zwischen die beiden Polarisationsfilter, kommt es in AbhÀngigkeit vom Drehwert, zu einer Aufhellung, welche die Messung des Drehwerts ermöglicht.

Ein hĂ€ufig verwendetes MessgerĂ€t ist das Halbschattenpolarimetercite-ref-3[3] nach F. Lippichcite-ref-4[4]. Bei diesem wird ein Teil des Lichts, das in A einfĂ€llt, vorher von einem Hilfsprisma H leicht gedreht (1° bis 10°). Dadurch sieht man zwei „Halbbilder“.

Polarisator P und Analysator A sind Nicolsche Prismen, wobei P fest und A drehbar ist. Wenn A und P parallel sind, ist die Abbildung hell; ein um 90° gedrehter A verdunkelt das Bild. Sind A und P gekreuzt, ist die eine HĂ€lfte dunkel, wĂ€hrend die andere HĂ€lfte hell ist. Dreht man nun A um 360°, so erscheinen abwechselnd Gebiete großer und kleiner Gesamthelligkeit (insgesamt 4). Die beschriebene Anordnung (Abbildung 1 und 2) ist nur eine von vielen Möglichkeiten, ein Polarimeter aufzubauen. Bei anderen Anordnungen wird der Polarisator P gedreht, wĂ€hrend der Analysator A fest steht, auch können beide Teile gleichzeitig gedreht werden. Statt einer langsamen Drehung kann auch ein polarisierendes Element schnell rotieren, mit einem Detektor an Stelle des Auges lĂ€sst sich dann eine sinusartige Variation ( sin 2 ⁥ ⁥ ( t ) ) {\displaystyle (\sin ^{2}(t))} der Helligkeit registrieren. Aus der Phasenverschiebung gegenĂŒber dem Signalverlauf ohne Probe wird dann der Drehwert bestimmt.

Messvorgang

Ein im Polarisator polarisierter Lichtstrahl geht durch den Analysator ungeschwĂ€cht hindurch, wenn die Schwingungsebene des Analysators gegen die des Polarisators um den Winkel ÎČ ÎČ = 0 {\displaystyle \beta =0} bzw. 180 ∘ ∘ {\displaystyle 180^{\circ }} gedreht ist; bei ÎČ ÎČ = 90 ∘ ∘ {\displaystyle \beta =90^{\circ }} bzw. 270 ∘ ∘ {\displaystyle 270^{\circ }} tritt kein Licht durch. Bei den dazwischen liegenden Drehwinkeln wird das Licht geschwĂ€cht. Zur Messung werden beide Polarisatoren zunĂ€chst gekreuzt eingestellt ( ÎČ ÎČ = 90 ∘ ∘ {\displaystyle \beta =90^{\circ }} ), so dass kein Licht durch den Analysator dringt. Mit dem Einbringen einer optisch aktiven Probelösung wird die Ebene um einen Betrag gedreht, und der Analysator wird wieder lichtdurchlĂ€ssig.

Die eigentliche Messung geschieht dadurch, dass der Analysator um den Winkel α α {\displaystyle \alpha } zurĂŒckgedreht wird, bis kein Licht mehr in den Analysator mehr durchtritt (maximale Dunkelheit). Der gemessene Winkel entspricht dann der optischen Drehung durch die Probenlösung.cite-ref-5[5]

Automatische Polarimeter

Die korrekte Messung des Drehwertes mit einem manuellen Polarimeter ist zeitintensiv und setzt Erfahrung voraus. Besonders im industriellen Bereich und in Labors mit einer großen Anzahl von Messungen werden automatische, elektronisch gesteuerte Polarimeter verwendet. Ihre geringe Messzeit von bis zu einer Sekunde pro Messung und eine Computerschnittstelle erlauben Messreihen.

Angabe des Messwertes

Da viele Faktoren (Schichtdicke der Probe, Lösungsmittel, Temperatur, WellenlÀnge des Lichts usw.) den Drehwert α α {\displaystyle \alpha } beeinflussen, gibt man zum Vergleich verschiedener Proben/Substanzen den Drehwert bezogen auf die Konzentration und die durchstrahlte Probendicke als spezifischen Drehwinkel bzw. spezifische Drehung [ α α ] {\displaystyle \left[\alpha \right]} an. Dieser wird hÀufig ebenfalls in Grad oder dimensionslos angegeben, in diesem Fall ist der spezifische Drehwinkel [ α α ] {\displaystyle \left[\alpha \right]} normiert auf 10 cm Schichtdicke, 100 ml Lösungsmittel und 1 g optisch aktiver Substanz fest.cite-ref-6[6]

Der Drehwert α und somit der spezifische Drehwinkel [ α α ] {\displaystyle \left[\alpha \right]} sind abhĂ€ngig von der Frequenz des Lichts, der Temperatur, des eingesetzten Lösungsmittels sowie ggf. von der Konzentration, daher werden diese maßgebenden Parameter ebenfalls angegeben. Gemessen wird in der Regel bei 589 nm (Natrium-D-Linie), aber auch bei anderen WellenlĂ€ngen. Wegen der TemperaturabhĂ€ngigkeit des Drehwertes wird in der Regel thermostatisiert bei 20 °C, 22 °C oder 25 °C gemessen; wobei man auch andere Angaben in der Literatur findet. Zur Angabe des Drehwertes α einer chiralen Substanz werden die Messbedingungen angegeben.

Beispiele:

1. [ α α ] D 25 = + 28 ( c = 2 ; H 2 O ) {\displaystyle \left[\alpha \right]_{\text{D}}^{25}=+28\mathrm {\ (c=2;\ H_{2}O)} } → positives Vorzeichen, 25 °C Messtemperatur, gelbes Natriumlicht (Natrium-D-Linie), Konzentration 2 g Substanz gelöst zu 100 ml in Wasser.
2. [ α α ] 589 20 = − − 147 ( c = 4 ; C H C l 3 ) {\displaystyle \left[\alpha \right]_{589}^{20}=-147\mathrm {\ (c=4;\ CHCl_{3})} } → negatives Vorzeichen, 20 °C Messtemperatur, 589 nm WellenlĂ€nge, Konzentration 4 g Substanz gelöst zu 100 ml in Chloroform.

Interferenzfilter in Polarimetern

Mit Hilfe von Interferenzfiltern ist es möglich, die exakte WellenlĂ€nge von Kreispolarimetern einzustellen. Die Herstellgenauigkeit der hier verwendeten Filter liegt bei ±2 nm. Daher ist es in der Polarimetrie ĂŒblich, sich die WinkelabhĂ€ngigkeit dieser Filter zunutze zu machen. Hierbei setzt man beispielsweise Filter mit etwas grĂ¶ĂŸerer ZentralwellenlĂ€nge ein und kann durch feinfĂŒhliges mechanisches Verkippen des Filters die ZielwellenlĂ€nge einstellen. Dies wird mit Hilfe zertifizierter Quarzplatten mit bekannter optischer Drehung wĂ€hrend der Einstellung laufend ĂŒberprĂŒft. Diese Art von WellenlĂ€ngen-Justage funktioniert in der Regel zuverlĂ€ssig – komplizierter gestaltet sich dies, wenn die ZentralwellenlĂ€nge ĂŒber Tage oder Monate bei wechselnden Umgebungsbedingungen weiterhin auf 0,01 nm genau sein soll. Da sich Temperatur- und Alterungseffekte auf die WellenlĂ€nge auswirken, ist eine stĂ€ndige ÜberprĂŒfung und Nachjustage notwendig.

Am Beispiel einer 26-%-Zuckerlösung fĂŒhrt eine Änderung der WellenlĂ€nge um 0,03 nm zu 0,0035° RotationsĂ€nderung bei einer WellenlĂ€nge von 589 nm. Dieser Fehler wird noch verstĂ€rkt, wenn der gleiche WellenlĂ€ngenfehler bei 405 nm geschieht. Hier ist der Fehler schon 0,013° und ĂŒbersteigt damit die geforderte Toleranz. Eine Substanz mit sehr hohem Drehwert fĂŒhrt zu entsprechend höheren Fehlern, wie beispielsweise D-(−)-Limonen. Unter kontrollierten Laborbedingungen – bei 20 °C oder aber zumindest konstanter Raumtemperatur – arbeiten Polarimeter mit der erwĂ€hnten Kippungstechnik relativ zufriedenstellend. Um eine stabile WellenlĂ€nge zu gewĂ€hrleisten, gibt es jedoch eine weitere Möglichkeit, die insbesondere fĂŒr die Zuckerindustrie die große Ähnlichkeit der optischen Rotation des Quarzkristalls mit derjenigen wĂ€ssriger Zuckerlösungen ausnutzt: die sogenannte Quarzkeilkompensation.cite-ref-7[7]

Quarzkeilpolarimeter

Die Tatsache, dass die optische Rotationsdispersion (ORD)cite-ref-8[8] von Quarz nahezu identisch mit der einer Saccharose-Lösung ist, wird genutzt, um Zuckerpolarimeter von hoher PrĂ€zision herzustellen. Das Quarzkeilkompensations-Prinzip ist patentgeschĂŒtzt und hat sich aufgrund seiner hohen ZuverlĂ€ssigkeit in der Zuckerindustrie bis heute etabliert. Dieses Polarimeter verwendet einen Quarzkeilcite-ref-9[9], der im optischen Strahlengang verschoben wird. Polarisator und Analysator sind 90° zueinander fixiert. Das GerĂ€t misst die Wegstrecke des Quarzkeiles, die die optische Rotation der Probe kompensiert. Anstelle des Winkelgebers eines Kreispolarimeters wird hier ein linearer Weggeber genutzt.cite-ref-qk-prinzip-10-0[10]

Dies ist ein der Firma Schmidt + Haensch eigenes Prinzip, das exklusiv verwendet wird. Da der Quarz und die Probe bei kleinen Verschiebungen der WellenlĂ€nge gleich reagieren, werden diese Änderungen kompensiert, sodass der Effekt vernachlĂ€ssigbar wird. Die sich ergebenden Vorteile sind demnachcite-ref-qk-prinzip-10-1[10]:

‱ Geringer Einfluss bei WellenlĂ€ngenverschiebungen
‱ LangzeitstabilitĂ€t der Messwerte ohne Kalibrierung

Ein solches GerĂ€t stellt damit ein höchst stabiles System fĂŒr den Einsatz in der Zuckerindustrie dar, da es keinem Temperatureinfluss, keiner Alterung und keiner Justagenotwendigkeit unterliegt.

ÜberprĂŒfung von Polarimetern mit Quarzplatten

Quarz, auch Tiefquarz oder α-Quarz genannt, ist ein Mineral mit der chemischen Zusammensetzung SiO2 und trigonaler Symmetrie. Durch die Kristallisation des Quarzes in einer enantiomorphen Struktur wird die Schwingungsebene des Lichtes, das einen Tiefquarz in Richtung der c-Achse durchquert, gedreht.

Die chemische StabilitĂ€t von Quarz ist Ă€ußerst hoch, er ist unlöslich in Wasser und lĂ€sst sich nur von FlusssĂ€ure und Sodaschmelzen angreifen. Die optische Transmission reicht von 160 nm bis 3000 nm. Die optische AktivitĂ€t (Drehung der Polarisationsebene des Lichtes) ist von der WellenlĂ€nge, Temperatur und Dicke des Quarzes abhĂ€ngig. Diese Eigenschaften machen Quarz zu einem idealen Material zur ÜberprĂŒfung von Polarimetern.

PTB-Quarzplatten

Diese Quarzkontrollplatten haben in AbhĂ€ngigkeit von ihrer Dicke und Temperatur sowie der WellenlĂ€nge des verwendeten Lichtes definierte Drehwerte. So lĂ€sst sich durch Anpassen der Dicke jeder beliebige Drehwert erzeugen und kann mit einem PrĂ€zisionspolarimeter bestimmt und mit einem Kalibrierschein dokumentiert werden.cite-ref-ptb-11-0[11] Die in Braunschweig ansĂ€ssige Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) ist als einzig anerkannte staatliche Stelle fĂŒr diese Erstzertifizierung von Quarzen ausgerĂŒstet.

Die Kalibrierung bei der PTB erfolgt nach den Empfehlungen der ICUMSA (International Commission for Uniform Methods of Sugar Analysis) oder OIML (Internationale Organisation fĂŒr das gesetzliche Messwesen).cite-ref-ptb-11-1[11] Eine dortige Kalibrierung besteht aus einer VorprĂŒfung, in der die grundsĂ€tzliche KalibrierfĂ€higkeit geprĂŒft wird – die Quarzkontrollplatten mĂŒssen hinsichtlich ihrer Abmessungen, optischer Reinheit, Ebenheit, PlanparallelitĂ€t und Achsenfehler die erforderlichen Mindestanforderungen erfĂŒllen. Im Anschluss daran wird der eigentliche Messwert, die optische Drehung, mit dem bei der PTB vorhandenen PrĂ€zisionspolarimeter bestimmt. Die erzielte Messunsicherheit liegt hier bei 0,001°.cite-ref-ptb-11-2[11]

PrĂŒfung mittels Quarzplatten

Allerdings weist auch Quarz optische Fehler auf. Dies können neben Zwillingsbildung und Versetzunglinien auch EinschlĂŒsse, Achsenfehler und InhomogenitĂ€ten sein. Solche Fehler wirken sich in der polarimetrischen Anwendung negativ auf die Messung aus. Da der Durchmesser des Messstrahls in einem modernen Polarimeter zwischen 1 mm und 6 mm variiert und dessen IntensitĂ€ts-Profil sich innerhalb des Probenraumes zusĂ€tzlich Ă€ndern kann, sind bei einem Quarz mit optischen Fehlern je nach Position im Probenraum sowie Rotation um die eigene Achse verĂ€nderliche Messwerte zu erwarten. Daher sollten bei der ÜberprĂŒfung eines Polarimeters mittels einer Quarzplatte in jedem Fall mehrere Messungen in verschiedenen Positionen durchgefĂŒhrt werden.

Literatur

‱ K. Zander, E. Tegeler, W. J. Plieth und W. Seiler: Polarimetrie. In: Friedrich Kohlrausch (Hrsg.): Praktische Physik 2. 24. Auflage. Band 2. Teubner, Stuttgart 1996, ISBN 978-3-322-87208-1 (ptb.de [PDF]).
‱ Reinhard Matissek, Gabriele Steiner, Markus Fischer: Lebensmittelanalytik. 3. Aufl., Springer, Berlin/Heidelberg 2006, S. 117, 145–147, 352–356.

Weblinks

Commons

: Polarimeter

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Wie funktioniert eigentlich ein Polarimeter? Produktinformation der KRÜSS Optronic GmbH.
‱ Polarimeter-Glossar. In: ATAGO.net.

Fußnoten

cite-note-lexopt-p-11. ↑ Polarimeter. In: Harry Paul (Hrsg.): Lexikon der Optik. Spektrum Akademischer Verlag, 1999, ISBN 978-3-8274-0382-7 (online [abgerufen am 11. Juni 2024]).
cite-note-22. ↑ Patrick Messner, Frank Antwerpes: Polarimeter. In: DocCheck Flexikon. 1999 (online [abgerufen am 11. Juni 2024]).
cite-note-33. ↑ Halbschattenpolarimeter. In: Ulrich Kilian u. Christine Weberl (Hrsg.): Lexikon der Physik. Spektrum Akademischer Verlag, 2003, ISBN 978-3-86025-296-3 (spektrum.de).
cite-note-44. ↑ Rupert Lenzenweger: Halbschattenpolarimeter nach Lippich. In: Museum des Instituts fĂŒr Experimentalphysik der TU Graz. 2003 (tugraz.at [PDF]).
cite-note-55. ↑ Reinhard Matissek, Gabriele Steiner, Markus Fischer: Lebensmittelanalytik. 5. Auflage. Springer, Berlin/Heidelberg 2014, ISBN 978-3-642-34828-0, S. 108.
cite-note-66. ↑ International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC): Quantities, units and symbols in physical chemistry. Blackwell Science, Oxford, 1993. ISBN 0-632-03583-8, S. 33 (PDF).
cite-note-77. ↑ Frederick Bates: Quarzkeilkompensations-Saccharimeter mit verĂ€nderlicher Empfindlichkeit. In: Zeitschrift Des Vereins FĂŒr Die RĂŒbenzucker-industrie Des Deutschen Reichs. Band 58, 1908 (google.de [abgerufen am 11. Juni 2024]).
cite-note-88. ↑ Rotationsdispersion. In: Ulrich Kilian u. Christine Weberl (Hrsg.): Lexikon der Physik. Spektrum Akademischer Verlag, 2003, ISBN 978-3-86025-296-3 (spektrum.de).
cite-note-99. ↑ Quarzkeil. In: Harry Paul (Hrsg.): Lexikon der Optik. Spektrum Akademischer Verlag, 1999, ISBN 978-3-8274-0382-7 (spektrum.de).
cite-note-qk-prinzip-1010. ↑ Das Quarzkeil-Prinzip. In: Schmidt + Haensch GmbH & Co. (Hrsg.): Technische Grundlagen Polarimetrie. 2003 (schmidt-haensch.com [PDF; abgerufen am 11. Juni 2024]).
cite-note-ptb-1111. ↑ Polarimetrische Kalibrierung von Quarzkontrollplatten. In: PTB.de. Physikalisch-Technische Bundesanstalt, 2010, abgerufen am 11. Juni 2024.